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Wiener Klassik

 

     


Wiener Klassik

Die Wiener Klassik (ca. 1781-1827) ist eine Epoche der klassischen Musik. Alle bedeutenden Komponisten dieser Zeit wie Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven lebten in Wien.

In der Wiener Klassik wird die strenge Polyphonie des Barock aufgebrochen, vereinfachte Harmonik, extreme Tempiwechsel, wechselnde Dynamik, Kontraste zwischen Bass und Sopran sind typisch. Die Kompositionen streben klare, gefällige Formen an. Die Musik wird vom kirchlichen in den weltlichen Bereich verlagert. Streichquartette, Sinfonien und Konzerte erlangen Bedeutung. Vorläufer der Wiener Klassik waren die Mannheimer Schule und die Wiener Schule.

Typisch für diese Zeit ist unter anderem das Virtuosentum, das im wesentlichen durch Neuerungen im Instrumentenbau hervorgerufen wurde. Insbesondere im Klavierbau, aber auch bei der Gitarre. Vertreter: Mauro Giuliani (1781-1829).

Der fließende Übergang zur anschließenden musikalischen Epoche der Romantik ist besonders bei Beethoven und Schubert zu merken.

Biedermeier

Eine wichtige stilistische Zwischenstufe zwischen Klassik und Romantik um das Jahr 1803 ist der Biedermeier, in dem das häusliche Musizieren in den Vordergrund trat.

Komponisten

" Franz Schubert mit seinen zahlreichen kleineren Klavierstücken (Impromptus, Moments musicaux) und
• Johann Christian Heinrich Rinck vor allem im Bereich der Orgelmusik.

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