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Dixieland Jazz

 

     


Dixieland Jazz

Der Dixieland Jazz, kurz Dixieland oder Dixie, ist die Nachahmung des New Orleans Jazz durch weiße Musiker. Er wurde in den USA Ende der 1930er Jahre populär, als man anfing, sich mit den Ursprüngen des Jazz zu beschäftigen. Nach Europa kam dieser Stil erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Melodien und Improvisationen sind oft eingängig und i.d.R. künstlerisch weniger ambitioniert. Dixieland sollte nicht mit dem Chicago Jazz der 1920 er Jahre verwechselt werden

Die typische Besetzung ist wie im New Orleans Jazz Trompete oder Kornett, Klarinette , Posaune sowie eine Rhythmusgruppe bestehend aus Schlagzeug , Piano , Bass bzw. Sousaphon oder Tuba sowie Banjo oder Gitarre.

Der Ursprung des Wortes "Dixieland" ist nicht völlig gesichert. Im Amerikanischen bezeichnet es generell die Südstaaten der USA. Der Ausdruck rührt möglicherweise vom französischen Wort "dix" her, welches früher in den Südstaaten auf den Dollarnoten zu finden war, möglicherweise aber auch vom Namen des englischen Landvermessers Jeremiah Dixon (Mason-Dixon-Linie )

In Europa findet das größte Festival in Dresden, Deutschland, statt und zieht jährlich durchschnittlich 500.000 Besucher an.

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