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J-Pop

 

     


J-Pop

J-Pop (jap. ジェイポップ jeipoppu, Kurzform von Japanese Pop-Music oder Japan Pop) ist die in Japan übliche Bezeichnung für einheimische Popmusik.

Inhaltlich geht es, wie auch bei der westlichen Popmusik, meist um Liebe und Beziehungen. Häufig werden in die Texte englische Begriffe in Form von einzelnen Wörtern oder Phrasen eingestreut.

Stilistisch reicht der J-Pop von sanften vom R'n'B beeinflussten Stücken über trancige Lieder bis zu rockigen Songs und kann auch in den J-Rock übergehen. Große Ähnlichkeit besteht mit der koreanischen Popmusik (K-Pop), so dass die beiden Stilrichtungen für ungeübte Ohren kaum zu unterscheiden sind.

Im deutschsprachigen Raum ist J-Pop vor allem bei Anime-Fans populär, denn viele bekannte japanische Komponisten und Gruppen wirken bei den Soundtracks von Trickserien mit, und zahlreiche prominente Seiyuu (Anime-Synchronsprecher) treten auch als J-Pop-Künstler auf.

Vom J-Pop unterscheiden sich die im traditionellen japanischen Musikstil komponierten japanischen Schlager (enka).

Bekannte J-Pop-Künstler
• Akeboshi
• Arashi
• Arisa Mizuki
• Ayumi Hamasaki
• BoA (Boa Kwon)
• B'z
• can/goo
• Cutie Pai
• Do as infinity
• Every Little Thing
• Gackt
• Glay
• Hikaru Utada
• Hiroko Moriguchi
• Hitomi
• Kahimi Karie
• Ken Hirai
• Kids Alive
• Kinki Kids
• Koda Kumi
• Mai Kuraki
• Kyoko Fukuda
• L'Arc-en-Ciel
• Maaya Sakamoto
• Megumi Hayashibara
• Michihiko Oota
• Mini Moni
• Morning Musume
• Namie Amuro
• Naoko Hamazaki
• Pizzicato Five
• Shela
• SMAP
• Sonim
• Takako Matsu
• Takashi Sorimachi (eigentlich Schauspieler)
• Tasuku
• The brilliant green
• Toshiro Masuda (Komponist)
• Two-Mix
• V6
• W-inds
• Yaida Hitomi
• Yui Horie

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